Damit die Bildungsschere durch die Corona-Krise nicht noch weiter aufgeht, braucht es gerade jetzt herausragende Persönlichkeiten, die den Unterschied machen. Daher suchen wir weiterhin Fellows für den Jahrgang 2020. Wir haben den Bewerbungsprozess vollständig digitalisiert –
Bewirb dich bis 10.05.2020 für den Fellowjahrgang 2020.

Hier findet ihr Einblick in die Arbeit unserer Fellows und unserer Organisation und welche Auswirkungen die Krise auf die Situation unserer Kids hat.

OÖ Zukunftswerkstatt

Von Jugendlichen erfahren, was für ihren Bildungsweg wichtig ist

“Ich bin seit 37 Jahren Lehrerin und ich habe mich noch nie auf diese Art mit Jugendlichen unterhalten. Deshalb sind Impulse von außen so wichtig!”

Es ist ein Gänsehautmoment, als die Kollegin eines Fellows darüber spricht, was sie sich von der Zukunftswerkstatt in Oberösterreich mitnimmt. 

Statt als erwachsene Expert*innen über Jugendlichen zu sprechen, reden wir heute mit ihnen. Alle von ihnen sind dabei ihren jeweiligen Bildungsweg erfolgreich zu beschreiten. Laura, Tobias und Simon, drei Lehrlinge der Firma Miba, sprechen darüber, wie der Wechsel aus der Schule ins Berufsleben funktionieren kann und was sie schon gerne in der Schule über den Alltag im Beruf gewusst hätten. Eine gemischte Gruppe aus Fellows und ihren Kolleg*innen an der Schule hört aufmerksam zu. Am nächsten Tisch geht es gerade um die Frage, wie wichtig Motivation für den Erfolg in einer weiterführenden Schule ist. Negha und Mahdi, zwei Leistungsstipendiaten der Initiative Start in Oberösterreich, geben Einblick, wie sie in nur wenigen Jahren im österreichischen Schulsystem Fuß gefasst haben, mit dem Ziel bald Matura zu machen. Und am Hochtisch sitzen Sara, Isabella und Ikhlas. Alle drei sind die ehemaligen Schülerinnen von Anna, Fellow 18, in Oberösterreich. Sie absolvieren gerade ihr erstes Jahr nach der Mittelschule, mit all den Umstellungen und Herausforderungen, die dieser Umbruch zu bieten hat. 

Mitnehmen kann sich heute jeder etwas. 

Die Jugendlichen sind beeindruckt, dass ihnen fremde Erwachsene so aufmerksam zuhören. Als sie Feedback erhalten, beginnen ihre jungen Gesichter zu strahlen.

 

Sie sind stolz, weil sie sich getraut haben, offen über ihre Gedanken und Wünsche zu sprechen. Sie werden ernst genommen. Heute sind sie die Expert*innen.

 

Ich nehme mir mit: Es braucht noch viel mehr Gespräche mit Jugendlichen – auf Augenhöhe, um zu verstehen, wie wir Jugendliche auf ihrem Bildungsweg bestmöglich begleiten können. 

 

 

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